![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 1902, im Alter von 28 Jahren, wandert Heinrich Kunst von Gaupel nach Lünen aus. Er hat dort eine Anstellung bei der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft als Weichenwärter erhalten. Sein Sohn, Heinz Kunst ( + 17.03.2004) beschreibt in einem Brief die Sparsamkeit seines Vaters, beispielhaft für die damalige Generation: "...sein Fahrrad nahm Heinrich Kunst von Gaupel nach Lünen mit. Er war übrigens der erste Radfahrer in Gaupel und Umgebung. Dieses Rad hat ihn ein Leben lang begleitet. Nach seinem Tod (1952) wurde es zum Damenrad umgebaut. Seine Tochter Johanna hat es geerbt. Sie ist noch lange damit gefahren..." |
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um 1933:
Die Familie von Gerhard Heinrich Kunst und Maria Laura Schulz: Von links: Johanna, Laura, Mutter Laura, Elisabeth (Elli), davor Hedwig, davor Heinz, hinten Anna, davor Heinrich (Vater), hinten Gertrud, davor Margarete (Marga).
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